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Wir über uns |
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Über Forst & Technik
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Die Geschichte von Forst & Technik beginnt im Dezember 1987. Damals begann der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft forstwirtschaftlicher Lohnunternehmer Niedersachsen e.V. (AfL Niedersachsen) , Hans-Jürgen Narjes, einen einfach gestalteten Rundbrief mit dem Titel "AfL-Nachrichten" an die Mitglieder des Verbandes zu verschicken. Im März 1989 entstand aus diesem Rundbrief die Zeitschrift Forst & Technik – mit farbigem Umschlag und Abbildungen. Anlass war das 10-jährige Jubiläum des Unternehmerverbandes. Mit Forst & Technik verfügte die AfL erstmals über ein monatlich erscheinendes Verbandsorgan, das auch außerhalb der Unternehmerschaft Beachtung fand. Zunächst in Niedersachsen, später auch überregional, da Anfang der 90er Jahre in vielen Bundesländern weitere AfL-Verbände entstanden.
1993 übernahm der Deutsche Landwirtschaftsverlag in Berlin die Forst & Technik. Berlin ist seitdem auch Sitz der Redaktion, die den Kontakt zu den Verbänden weiterhin aufrecht erhielt. Nicht zuletzt, weil Forst & Technik das Verbandsorgan der Verbände blieb.
Mit 7.600 Abonnenten (Stand 1/2008, s.a. www.ivw.de) ist Forst & Technik heute eine führende forsttechnische Fachzeitschrift in Deutschland. Zielgruppe sind Forstunternehmer, Forstwirte sowie alle forsttechnisch interessierte Waldbesitzer und Forstleute. Dementsprechend spielt das Thema Forsttechnik und Waldarbeit im Inhalt eine große Rolle. Neben Marktübersichten, neuen Maschinen, Messeberichten, Unternehmer- und Firmenportraits findet der Leser Artikel über die Arbeit der Unternehmerverbände, Informationen zum Holzmarkt und zur Waldökologie. Von großen Nutzen ist für viele Leser, Hersteller und Händler darüber hinaus der Kleinanzeigenmarkt.
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