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03.07.2009 |
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Schwebezustand bei Preuss Forstmaschinen
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Das Amtsgericht Cottbus hat am 1. Juni das Insolvenzverfahren über die Firma Preuss Forstmaschinen in Herzberg eröffnet. Der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Dirk Wittkowski aus Berlin, versucht nach wie vor, Interessenten für eine Übernahme des letzten ostdeutschen Forstmaschinenherstellers zu finden. Das ist nach Auskunft der Kanzlei angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise allerdings nicht leicht.
Der Betrieb wird derweil mit einer reduzierten Mitarbeiterzahl aufrecht erhalten. Um kostendeckend arbeiten zu können, musste zwölf der ursprünglich 34 Angestellten gekündigt werden. Insbesondere der Service wird im vollen Umfang weiter geführt. Aber auch die Produktion ist im verschlankten Betrieb nach wie vor möglich. Das Amtsgericht Cottbus prüft die angemeldeten Forderungen am 3. August.
O. Gabriel
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